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Freizeitgruppe runter vom Sofa

Stand: 31.03.2021 20:03 Uhr Neue Corona-Regeln in SH: Das ist erlaubt, das ist verboten (gekürzt nur die revante Teile für die Freizeoitgruppe) In Schleswig-Holstein gilt vom 29. März bis zum 11. April 2021 eine aktualisierte Corona-Bekämpfungsverordnung. In der Verordnung fasst die Landesregierung alle Maßnahmen zusammen, die eine Ausbreitung des Coronavirus eindämmen sollen. Hier geben wir in alphabetischer Reihenfolge einen Überblick, was erlaubt und was verboten ist. Ergänzende Maßnahmen gibt es beim Überschreiten einer Sieben-Tage- Inzidenz von 50 bzw. 100 - dazu hat das Land die Umsetzung der sogenannten Notbremse konkretisiert. Abstandsgebot Menschen müssen untereinander 1,50 Meter Mindestabstand im privaten Raum und in der Öffentlichkeit halten. Dies gilt nicht... wenn die Einhaltung des Mindestabstands aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist wenn die Übertragung von Viren durch physische Barrieren verringert wird für Angehörige des eigenen Haushalts bei zulässigen Zusammenkünften zu einem privaten Zweck Treffen sind nur mit Personen eines gemeinsamen Haushalts sowie eines weiteren Haushalts zulässig, wenn insgesamt nicht mehr als fünf Personen teilnehmen. Das gilt unabhängig vom Ort des Treffens. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Ausgangssperren Kreise und Kommunen können nächtliche Ausgangssperren verordnen und die Bewegungsfreiheit auf 15 Kilometer um den Wohnort einschränken, falls es in einer Region mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gibt. Familie und Freunde Schleswig-Holsteiner dürfen zu privaten Zwecken zusammenkommen, allerdings sind Treffen nur mit Personen eines gemeinsamen Haushalts sowie eines weiteren Haushalts zulässig, wenn insgesamt nicht mehr als fünf Personen teilnehmen. Das gilt unabhängig vom Ort des Treffens.  Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Sie werden als Einheit mit einem Elternteil betrachtet. Menschen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden. In der Stadt Flensburg und den Kreisen Pinneberg und Segeberg dürfen sich bei privaten Zusammenkünften Personen eines gemeinsamen Haushaltes nur mit einer weiteren Person treffen (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit), dies gilt im privaten und im öffentlichen Raum. Freizeit: Spaß- und Schwimmbäder, Freizeitparks, Kultureinrichtungen Die meisten Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben geschlossen. Dazu zählen auch Spaß- und Schwimmbäder und Freizeitparks. Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, Botanische Gärten, Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche, Sonnenstudios, Strandkorbvermietungen und Zoos dürfen aber wieder öffnen. Auch hier gilt, dass die Personenzahl begrenzt ist und die Kontaktdaten erhoben werden müssen. Gastronomie Gaststätten und andere gastronomischen Einrichtungen bleiben dicht. Hygienemaßnahmen Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat Hygienemaßnahmen definiert, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen. Dazu gehört besonders... ... sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen. ... die Hust- und Nieshygiene zu pflegen. ... sich nicht an Mund, Nase und Augen zu fassen. ... ausreichend zu lüften. Inzidenzwert (Überschreitung) Der Inzidenzwert gibt die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Als Risikogebiet gilt ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt, wenn die Schwelle von 50 neu gemeldeten Infektionen pro 100.000 Einwohner überschritten ist.Führen einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Inzidenz in einer Region, werden automatisch alle schon erfolgten Erleichterungen wieder gestrichen. Isolation, selbstständig (Quarantäne) Personen, die engen Kontakt zu einem Menschen mit einer nachgewiesenen Covid-19-Erkrankung hatten, sollen sich gleich und eigenständig in Isolation begeben. Sie müssen sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt melden und dürfen ihre Häuslichkeit einmal für einen Corona- Test verlassen. Treten Symptome auf, müssen sie sich umgehend an den Fachdienst Gesundheit wenden. Kontaktbeschränkungen Die Schleswig-Holsteiner sind angehalten, Kontakte außerhalb des eigenen Haushalts nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken. Dabei kann der Leitsatz helfen: So viele Kontakte wie notwendig, aber so wenige wie möglich. Die Landesregierung appelliert wegen der hohen Infektionszahlen, alle nicht notwendigen Aktivitäten zu reduzieren.Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum zu privaten Zwecken sind nur wie folgt zulässig: von Personen eines gemeinsamen Haushaltes unabhängig von der Personenzahl von Personen eines gemeinsamen Haushaltes mit einer weiteren Person von Personen eines gemeinsamen Haushaltes mit Personen eines weiteren Haushalts, wenn insgesamt nicht mehr als fünf Personen teilnehmen Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt, sondern als Einheit mit einem Elternteil betrachtet. Paare mit getrennten Wohnsitzen gelten nun als ein Haushalt. Personen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden. Kontaktdatenerfassung Um mögliche Kontaktketten nachvollziehen zu können, müssen Besucher und Gäste in bestimmten Fällen Kontaktdaten hinterlassen - in der Regel an Orten, an denen man sich länger aufhält. Es werden abgefragt: Datum und Uhrzeit des Besuchs Vor- und Nachname Anschrift soweit vorhanden: Telefonnummer oder E-Mail-Adresse Es ist verboten, die Kontaktdaten falsch anzugeben - wer dies tut, muss mit einem Bußgeld von 1.000 Euro rechnen. Die Daten werden für einen Zeitraum von vier Wochen unter Wahrung des Datenschutzes aufbewahrt und danach vernichtet. Kontaktdaten von Kunden oder Besuchern können auch mit Hilfe einer Software erfasst werden, zum Beispiel mit einer App. Auch diese muss Gesundheitsämtern vier Wochen lang ermöglichen, auf die Daten zuzugreifen. Kultur: Theater, Konzerte, Kino, Museum Einrichtungen wie Kinos und Theater bleiben geschlossen. Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive dürfen aber, sofern ein Hygienekonzept vorliegt, öffnen. Auch hier gilt, dass die Peronenzahl begrenzt wird und die Kontaktdaten erhoben werden müssen. Lüften Die Landesregierung folgt einer Empfehlung der Bundesregierung, dem Lüften eine große Bedeutung zuzuweisen, da Aerosole maßgeblich dazu beitragen, dass sich Viren verbreiten. Aerosole sind kleine Tröpfchen, die Menschen ausatmen oder aushusten. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass regelmäßiges Lüften das Infektionsrisiko in Räumen senkt.Es gilt als erwiesen, dass ... ... konsequentes, intensives und regelmäßiges Lüften wirksam ist, um die Ausbreitung des Virus zu hemmen. ... das Lüften nur in Kombination mit der AHA-Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) hilft. ... je weniger Menschen sich in einem Raum zusammen aufhalten, desto geringer ist die Ansteckungsgefahr. Hier empfiehlt das Umweltbundesamt, Räume mit nur so vielen Menschen zu belegen, dass alle das Abstandsgebot von 1,5 Metern jederzeit einhalten können. Als Grundformel gilt: Ein Besprechungsraum soll grundsätzlich alle 20 Minuten für drei Minuten im Winter, fünf Minuten im Frühling/Herbst und zehn Minuten im Sommer stoßgelüftet werden. Zusätzlich wird empfohlen, nach einem Niesen oder Husten ebenfalls zu lüften. Wird in geschlossenen Räumen das Abstandsgebot aus räumlichen Gründen unterschritten, empfiehlt das Umweltbundesamt eindringlich, weitere Schutzmaßnahmen, wie Maske oder Trennwände, zu nutzen. Maskenpflicht Im Einzelhandel, Personenverkehren, Pflegeheimen, bei religiösen Veranstaltungen und Versammlungen sind sogenannte qualifizierte Mund- Nasen-Bedeckungen zu verwenden. Zu diesen Bedeckungen zählen OP-Masken und Masken der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 . Nicht zulässig sind in den genannten Bereichen, zu denen auch Wochenmärkte zählen, Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff ebenso wie Masken mit Auslassventilen. In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen, Bahnhöfen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Fußgängerinnen und Fußgänger eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung tragen, auch Alltagsmasken sind erlaubt. Auch auf den Promenaden mancher Orte muss eine Maske getragen werden. Dies regelt der jeweilige Kreis. Zum Essen, Trinken und Rauchen darf die Maske in diesen Bereichen abgesetzt werden, solange man steht oder sitzt. In geschlossenen Räumen, die öffentlich für Kunden oder Besucher zugänglich sind, und am Arbeitsplatz gilt ebenfalls die Pflicht, eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Pflicht gilt nicht... am festen Steh- oder Sitzplatz, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten oder die Übertragung von Viren durch ähnlich geeignete physische Barrieren verringert wird. bei schweren körperlichen Tätigkeiten. bei der Nahrungsaufnahme. bei Gerichtsverhandlungen und Anhörungen. Wichtig: Trotz Maske gilt das Abstandsgebot, sofern es möglich ist. Die Regeln im Detail: Die Alltagsmaske muss sowohl Mund als auch Nase bedecken. Ein Face Shield ist grundsätzlich nicht mehr erlaubt, weil es laut RKI "nicht vergleichbar die Verbreitung von Aerosolen verhindert". Eine Maske mit Ausatemventil ist nicht erlaubt. Sie gilt weder als qualifizierte noch als einfache Mund-Nasen-Bedeckung. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung, die aufgrund dessen nicht in der Lage sind, eine Maske zu tragen, sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist. So genannte Face Shields dürfen von Personen getragen werden, die für Personen mit Hörbehinderung im Bereich der Kommunikation tätig sind. Die Maskenpflicht gilt für Fußgängerinnen und Fußgänger. Wer mit dem Fahrrad oder Roller fährt, muss keine Maske tragen - wer schiebt, schon. Kinder bis zu einem Alter von 6 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Für ältere Kinder gelten die gleichen Regeln, wie für Erwachsene. Allerdings empfiehlt das Gesundheitsministerium, dass Kinder eher OP-Masken als FFP2-Masken tragen, da diese passgenauer anzulegen sind. Museum Museen können mit Hygienekonzept öffnen. Die Besucherzahl ist drinnen auf eine Person je zehn Quadratmeter Fläche begrenzt, hinsichtlich der 800 Quadratmeter übersteigenden Besuchsfläche und draußen auf eine Person je 20 Quadratmeter. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) In Bussen und Bahnen gilt die Maskenpflicht - auch in Taxen und Schulbussen. Reisende, Kunden und Schüler müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Sofern das Abstandsgebot eingehalten werden kann, sollte der Mindestabstand zu anderen Personen gewahrt werden - er ist aber wegen der räumlichen Gegebenheiten nicht zwingend. Die Maßgaben gelten auch für Passagiere in Fernzügen, Fernbussen, Fähren oder Flugzeugen, so lange sie sich auf dem Gebiet von Schleswig-Holstein befinden. In privaten Abteilen, die alleine oder mit Personen des eigenen Hausstands genutzt werden, gilt keine Maskenpflicht. In Bahnhöfen, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Personen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Für Bahnhofsvorplätze und Haltestellen können Kommunen eine Maskenpflicht anordnen. Diese Anordnung wird in der Regel durch Schilder an den betroffenen Orten ausgewiesen. Reisen Privates Reisen in oder nach Schleswig-Holstein ist nicht verboten. Organisierte Urlaubsfahrten mit Reiseunternehmen zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt. Die Landesregierung appelliert wegen der hohen Infektionszahlen, alle nicht notwendigen Aktivitäten zu reduzieren - das gilt auch für nicht notwendige touristische Reisen. Reiserückkehrer / Risikogebiete / Hochinzidenzgebiete / Virusvariantengebiete Reiserückkehrer aus Risiko- oder Hochinzidenzgebieten sind verpflichtet, sich unverzüglich für 10 Tage in Quarantäne zu begeben. Wenn sie über ein ärztlich bestätigtes, negatives Corona-Testergebnis verfügen, dem ein Test zugrunde liegt, der frühestens fünf Tage nach der Einreise gemacht wurde, kann die Quarantäne beendet werden. Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet müssen sich unter bestimmten Bedingungen nicht in Quarantäne begeben, wenn sie unmittelbar vor der Rückreise im Urlaubsort einen Corona-Test gemacht haben, der negativ ausgefallen ist. Zu den Bedingungen gehört, dass Deutschland und die Regierung des Urlaubslandes eine entsprechende Vereinbarung getroffen haben und es keine Reisewarnung des Auswärtigen Amts für das Urlaubsland gibt. Einreisende aus Virusvariantengebieten müssen sich für 14 Tage isolieren. Grenzpendler, Grenzgänger und Menschen auf der Durchreise sind von der Quarantänepflicht ebensowenig betroffen wie Menschen, die sich weniger als 72 Stunden in Schleswig-Holstein oder im Risikogebiet aufhalten - bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte. Auch Personen, die sich unter bestimmten Bedingungen in eine sogenannte Arbeitsquarantäne begeben, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen. Alle Reiserückkehrer und Einreisenden müssen sofort das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren, falls während der Isolation typische Symptome für eine Coronavirus-Infektion auftreten - zum Beispiel Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust. Alle Details für Ein- und Rückreisende sind in der Corona-Quarantäneverordnung festgehalten. In der aktuellen Version gilt sie vom 29. März bis zum 11. April 2021. Schwimmbad / Spaßbad Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern ist untersagt. Gesundheitsämter haben aber die Möglichkeit, Schwimmhallen für Gruppenschwimmkurse für Kinder bis 14 Jahre zu öffnen. Sport Individualsport ist in folgendem Rahmen erlaubt: Sport allein, zusammen mit den Personen seines eigenen Haushaltes oder einer anderen Person. Außerhalb geschlossener Räume darf Sport ohne Körperkontakt in Gruppen von bis zu zehn Personen ausgeübt werden. Kinder unter 14 Jahren dürfen außerhalb geschlossener Räume ohne Körperkontakt in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter Anleitung von höchstens zwei Personen trainieren. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Sportanlagen sind für die Sportausübung wieder offen. In geschlossenen Räumen dürfen pro Raum nur Personen eines Hausstandes oder zwei Personen aus verschiedenen Haushalten Sport machen. In großen Räumen gilt die Personenzahl für je 80 Quadratmeter pro sporttreibender Person, wenn die Personen gleichmäßig verteilt sind. Zuschauer sind nicht erlaubt. Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern bleibt untersagt. Profisport ist unter bestimmten Auflagen weiter möglich. Zuschauer sind dabei nicht zugelassen. Tierparks, Wildparks, Aquarien, Zoos Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche, Zoos und Botanische Gärten können mit Hygienekonzepten öffnen. Die Besucherzahl ist innerhalb geschlossener Räume auf eine Person je zehn Quadratmeter Fläche begrenzt, hinsichtlich der 800 Quadratmeter übersteigenden Besuchsfläche und außerhalb geschlossener Räume auf eine Person je 20 Quadratmeter. Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher sind zu erheben. Veranstaltungen Veranstaltungen sind generell untersagt. Wellness: Sauna, Solarium, Massage Wellnesseinrichtungen wie Sauna gelten als Freizeiteinrichtungen und bleiben geschlossen. Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Neue-Corona-Regeln-in-SH-Das-ist-erlaubt-das-ist-verboten,corona4438.html weitere Infos: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Coronavirus-in-SH-Uebersicht-ueber-die-Infektionen,corona410.html

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Stand: 31.03.2021 20:03 Uhr Neue Corona-Regeln in SH: Das ist erlaubt, das ist verboten (gekürzt nur die revante Teile für die Freizeoitgruppe) In Schleswig-Holstein gilt vom 29. März bis zum 11. April 2021 eine aktualisierte Corona-Bekämpfungsverordnung. In der Verordnung fasst die Landesregierung alle Maßnahmen zusammen, die eine Ausbreitung des Coronavirus eindämmen sollen. Hier geben wir in alphabetischer Reihenfolge einen Überblick, was erlaubt und was verboten ist. Ergänzende Maßnahmen gibt es beim Überschreiten einer Sieben-Tage- Inzidenz von 50 bzw. 100 - dazu hat das Land die Umsetzung der sogenannten Notbremse konkretisiert. Abstandsgebot Menschen müssen untereinander 1,50 Meter Mindestabstand im privaten Raum und in der Öffentlichkeit halten. Dies gilt nicht... wenn die Einhaltung des Mindestabstands aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist wenn die Übertragung von Viren durch physische Barrieren verringert wird für Angehörige des eigenen Haushalts bei zulässigen Zusammenkünften zu einem privaten Zweck Treffen sind nur mit Personen eines gemeinsamen Haushalts sowie eines weiteren Haushalts zulässig, wenn insgesamt nicht mehr als fünf Personen teilnehmen. Das gilt unabhängig vom Ort des Treffens. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Ausgangssperren Kreise und Kommunen können nächtliche Ausgangssperren verordnen und die Bewegungsfreiheit auf 15 Kilometer um den Wohnort einschränken, falls es in einer Region mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gibt. Familie und Freunde Schleswig-Holsteiner dürfen zu privaten Zwecken zusammenkommen, allerdings sind Treffen nur mit Personen eines gemeinsamen Haushalts sowie eines weiteren Haushalts zulässig, wenn insgesamt nicht mehr als fünf Personen teilnehmen. Das gilt unabhängig vom Ort des Treffens. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Sie werden als Einheit mit einem Elternteil betrachtet. Menschen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden. In der Stadt Flensburg und den Kreisen Pinneberg und Segeberg dürfen sich bei privaten Zusammenkünften Personen eines gemeinsamen Haushaltes nur mit einer weiteren Person treffen (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit), dies gilt im privaten und im öffentlichen Raum. Freizeit: Spaß- und Schwimmbäder, Freizeitparks, Kultureinrichtungen Die meisten Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben geschlossen. Dazu zählen auch Spaß- und Schwimmbäder und Freizeitparks. Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, Botanische Gärten, Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche, Sonnenstudios, Strandkorbvermietungen und Zoos dürfen aber wieder öffnen. Auch hier gilt, dass die Personenzahl begrenzt ist und die Kontaktdaten erhoben werden müssen. Gastronomie Gaststätten und andere gastronomischen Einrichtungen bleiben dicht. Hygienemaßnahmen Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat Hygienemaßnahmen definiert, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen. Dazu gehört besonders... ... sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen. ... die Hust- und Nieshygiene zu pflegen. ... sich nicht an Mund, Nase und Augen zu fassen. ... ausreichend zu lüften. Inzidenzwert (Überschreitung) Der Inzidenzwert gibt die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Als Risikogebiet gilt ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt, wenn die Schwelle von 50 neu gemeldeten Infektionen pro 100.000 Einwohner überschritten ist.Führen einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Inzidenz in einer Region, werden automatisch alle schon erfolgten Erleichterungen wieder gestrichen. Isolation, selbstständig (Quarantäne) Personen, die engen Kontakt zu einem Menschen mit einer nachgewiesenen Covid-19-Erkrankung hatten, sollen sich gleich und eigenständig in Isolation begeben. Sie müssen sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt melden und dürfen ihre Häuslichkeit einmal für einen Corona- Test verlassen. Treten Symptome auf, müssen sie sich umgehend an den Fachdienst Gesundheit wenden. Kontaktbeschränkungen Die Schleswig-Holsteiner sind angehalten, Kontakte außerhalb des eigenen Haushalts nach Möglichkeit auf ein Minimum zu beschränken. Dabei kann der Leitsatz helfen: So viele Kontakte wie notwendig, aber so wenige wie möglich. Die Landesregierung appelliert wegen der hohen Infektionszahlen, alle nicht notwendigen Aktivitäten zu reduzieren.Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum zu privaten Zwecken sind nur wie folgt zulässig: von Personen eines gemeinsamen Haushaltes unabhängig von der Personenzahl von Personen eines gemeinsamen Haushaltes mit einer weiteren Person von Personen eines gemeinsamen Haushaltes mit Personen eines weiteren Haushalts, wenn insgesamt nicht mehr als fünf Personen teilnehmen Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt, sondern als Einheit mit einem Elternteil betrachtet. Paare mit getrennten Wohnsitzen gelten nun als ein Haushalt. Personen mit Schwerbehindertenausweis dürfen von Begleitpersonen unterstützt werden. Kontaktdatenerfassung Um mögliche Kontaktketten nachvollziehen zu können, müssen Besucher und Gäste in bestimmten Fällen Kontaktdaten hinterlassen - in der Regel an Orten, an denen man sich länger aufhält. Es werden abgefragt: Datum und Uhrzeit des Besuchs Vor- und Nachname Anschrift soweit vorhanden: Telefonnummer oder E-Mail-Adresse Es ist verboten, die Kontaktdaten falsch anzugeben - wer dies tut, muss mit einem Bußgeld von 1.000 Euro rechnen. Die Daten werden für einen Zeitraum von vier Wochen unter Wahrung des Datenschutzes aufbewahrt und danach vernichtet. Kontaktdaten von Kunden oder Besuchern können auch mit Hilfe einer Software erfasst werden, zum Beispiel mit einer App. Auch diese muss Gesundheitsämtern vier Wochen lang ermöglichen, auf die Daten zuzugreifen. Kultur: Theater, Konzerte, Kino, Museum Einrichtungen wie Kinos und Theater bleiben geschlossen. Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive dürfen aber, sofern ein Hygienekonzept vorliegt, öffnen. Auch hier gilt, dass die Peronenzahl begrenzt wird und die Kontaktdaten erhoben werden müssen. Lüften Die Landesregierung folgt einer Empfehlung der Bundesregierung, dem Lüften eine große Bedeutung zuzuweisen, da Aerosole maßgeblich dazu beitragen, dass sich Viren verbreiten. Aerosole sind kleine Tröpfchen, die Menschen ausatmen oder aushusten. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass regelmäßiges Lüften das Infektionsrisiko in Räumen senkt.Es gilt als erwiesen, dass ... ... konsequentes, intensives und regelmäßiges Lüften wirksam ist, um die Ausbreitung des Virus zu hemmen. ... das Lüften nur in Kombination mit der AHA-Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) hilft. ... je weniger Menschen sich in einem Raum zusammen aufhalten, desto geringer ist die Ansteckungsgefahr. Hier empfiehlt das Umweltbundesamt, Räume mit nur so vielen Menschen zu belegen, dass alle das Abstandsgebot von 1,5 Metern jederzeit einhalten können. Als Grundformel gilt: Ein Besprechungsraum soll grundsätzlich alle 20 Minuten für drei Minuten im Winter, fünf Minuten im Frühling/Herbst und zehn Minuten im Sommer stoßgelüftet werden. Zusätzlich wird empfohlen, nach einem Niesen oder Husten ebenfalls zu lüften. Wird in geschlossenen Räumen das Abstandsgebot aus räumlichen Gründen unterschritten, empfiehlt das Umweltbundesamt eindringlich, weitere Schutzmaßnahmen, wie Maske oder Trennwände, zu nutzen. Maskenpflicht Im Einzelhandel, Personenverkehren, Pflegeheimen, bei religiösen Veranstaltungen und Versammlungen sind sogenannte qualifizierte Mund- Nasen-Bedeckungen zu verwenden. Zu diesen Bedeckungen zählen OP-Masken und Masken der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 . Nicht zulässig sind in den genannten Bereichen, zu denen auch Wochenmärkte zählen, Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff ebenso wie Masken mit Auslassventilen. In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen, Bahnhöfen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Fußgängerinnen und Fußgänger eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung tragen, auch Alltagsmasken sind erlaubt. Auch auf den Promenaden mancher Orte muss eine Maske getragen werden. Dies regelt der jeweilige Kreis. Zum Essen, Trinken und Rauchen darf die Maske in diesen Bereichen abgesetzt werden, solange man steht oder sitzt. In geschlossenen Räumen, die öffentlich für Kunden oder Besucher zugänglich sind, und am Arbeitsplatz gilt ebenfalls die Pflicht, eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Pflicht gilt nicht... am festen Steh- oder Sitzplatz, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten oder die Übertragung von Viren durch ähnlich geeignete physische Barrieren verringert wird. bei schweren körperlichen Tätigkeiten. bei der Nahrungsaufnahme. bei Gerichtsverhandlungen und Anhörungen. Wichtig: Trotz Maske gilt das Abstandsgebot, sofern es möglich ist. Die Regeln im Detail: Die Alltagsmaske muss sowohl Mund als auch Nase bedecken. Ein Face Shield ist grundsätzlich nicht mehr erlaubt, weil es laut RKI "nicht vergleichbar die Verbreitung von Aerosolen verhindert". Eine Maske mit Ausatemventil ist nicht erlaubt. Sie gilt weder als qualifizierte noch als einfache Mund-Nasen-Bedeckung. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung, die aufgrund dessen nicht in der Lage sind, eine Maske zu tragen, sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist. So genannte Face Shields dürfen von Personen getragen werden, die für Personen mit Hörbehinderung im Bereich der Kommunikation tätig sind. Die Maskenpflicht gilt für Fußgängerinnen und Fußgänger. Wer mit dem Fahrrad oder Roller fährt, muss keine Maske tragen - wer schiebt, schon. Kinder bis zu einem Alter von 6 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Für ältere Kinder gelten die gleichen Regeln, wie für Erwachsene. Allerdings empfiehlt das Gesundheitsministerium, dass Kinder eher OP-Masken als FFP2-Masken tragen, da diese passgenauer anzulegen sind. Museum Museen können mit Hygienekonzept öffnen. Die Besucherzahl ist drinnen auf eine Person je zehn Quadratmeter Fläche begrenzt, hinsichtlich der 800 Quadratmeter übersteigenden Besuchsfläche und draußen auf eine Person je 20 Quadratmeter. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) In Bussen und Bahnen gilt die Maskenpflicht - auch in Taxen und Schulbussen. Reisende, Kunden und Schüler müssen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Sofern das Abstandsgebot eingehalten werden kann, sollte der Mindestabstand zu anderen Personen gewahrt werden - er ist aber wegen der räumlichen Gegebenheiten nicht zwingend. Die Maßgaben gelten auch für Passagiere in Fernzügen, Fernbussen, Fähren oder Flugzeugen, so lange sie sich auf dem Gebiet von Schleswig-Holstein befinden. In privaten Abteilen, die alleine oder mit Personen des eigenen Hausstands genutzt werden, gilt keine Maskenpflicht. In Bahnhöfen, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Personen eine OP-Maske oder eine Maske nach den Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 tragen. Für Bahnhofsvorplätze und Haltestellen können Kommunen eine Maskenpflicht anordnen. Diese Anordnung wird in der Regel durch Schilder an den betroffenen Orten ausgewiesen. Reisen Privates Reisen in oder nach Schleswig-Holstein ist nicht verboten. Organisierte Urlaubsfahrten mit Reiseunternehmen zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt. Die Landesregierung appelliert wegen der hohen Infektionszahlen, alle nicht notwendigen Aktivitäten zu reduzieren - das gilt auch für nicht notwendige touristische Reisen. Reiserückkehrer / Risikogebiete / Hochinzidenzgebiete / Virusvariantengebiete Reiserückkehrer aus Risiko- oder Hochinzidenzgebieten sind verpflichtet, sich unverzüglich für 10 Tage in Quarantäne zu begeben. Wenn sie über ein ärztlich bestätigtes, negatives Corona-Testergebnis verfügen, dem ein Test zugrunde liegt, der frühestens fünf Tage nach der Einreise gemacht wurde, kann die Quarantäne beendet werden. Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet müssen sich unter bestimmten Bedingungen nicht in Quarantäne begeben, wenn sie unmittelbar vor der Rückreise im Urlaubsort einen Corona-Test gemacht haben, der negativ ausgefallen ist. Zu den Bedingungen gehört, dass Deutschland und die Regierung des Urlaubslandes eine entsprechende Vereinbarung getroffen haben und es keine Reisewarnung des Auswärtigen Amts für das Urlaubsland gibt. Einreisende aus Virusvariantengebieten müssen sich für 14 Tage isolieren. Grenzpendler, Grenzgänger und Menschen auf der Durchreise sind von der Quarantänepflicht ebensowenig betroffen wie Menschen, die sich weniger als 72 Stunden in Schleswig-Holstein oder im Risikogebiet aufhalten - bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte. Auch Personen, die sich unter bestimmten Bedingungen in eine sogenannte Arbeitsquarantäne begeben, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen. Alle Reiserückkehrer und Einreisenden müssen sofort das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren, falls während der Isolation typische Symptome für eine Coronavirus-Infektion auftreten - zum Beispiel Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust. Alle Details für Ein- und Rückreisende sind in der Corona-Quarantäneverordnung festgehalten. In der aktuellen Version gilt sie vom 29. März bis zum 11. April 2021. Schwimmbad / Spaßbad Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern ist untersagt. Gesundheitsämter haben aber die Möglichkeit, Schwimmhallen für Gruppenschwimmkurse für Kinder bis 14 Jahre zu öffnen. Sport Individualsport ist in folgendem Rahmen erlaubt: Sport allein, zusammen mit den Personen seines eigenen Haushaltes oder einer anderen Person. Außerhalb geschlossener Räume darf Sport ohne Körperkontakt in Gruppen von bis zu zehn Personen ausgeübt werden. Kinder unter 14 Jahren dürfen außerhalb geschlossener Räume ohne Körperkontakt in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter Anleitung von höchstens zwei Personen trainieren. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Sportanlagen sind für die Sportausübung wieder offen. In geschlossenen Räumen dürfen pro Raum nur Personen eines Hausstandes oder zwei Personen aus verschiedenen Haushalten Sport machen. In großen Räumen gilt die Personenzahl für je 80 Quadratmeter pro sporttreibender Person, wenn die Personen gleichmäßig verteilt sind. Zuschauer sind nicht erlaubt. Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern bleibt untersagt. Profisport ist unter bestimmten Auflagen weiter möglich. Zuschauer sind dabei nicht zugelassen. Tierparks, Wildparks, Aquarien, Zoos Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche, Zoos und Botanische Gärten können mit Hygienekonzepten öffnen. Die Besucherzahl ist innerhalb geschlossener Räume auf eine Person je zehn Quadratmeter Fläche begrenzt, hinsichtlich der 800 Quadratmeter übersteigenden Besuchsfläche und außerhalb geschlossener Räume auf eine Person je 20 Quadratmeter. Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher sind zu erheben. Veranstaltungen Veranstaltungen sind generell untersagt. Wellness: Sauna, Solarium, Massage Wellnesseinrichtungen wie Sauna gelten als Freizeiteinrichtungen und bleiben geschlossen. Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Neue-Corona-Regeln-in-SH-Das-ist-erlaubt-das-ist-verboten,corona4438.html weitere Infos: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Coronavirus-in-SH-Uebersicht-ueber-die-Infektionen,corona410.html
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